Johann Anton Coberg im Mittelpunkt

Museumslandschaft Amt Rodenberg lädt am 8. November zu einer musikalischen Reise in die Barockzeit ein

Die Museumslandschaft Amt Rodenberg lädt am Sonntag, 8. November, zu einem besonderen Konzert in die St.-Jacobi-Kirche in Rodenberg ein. Beginn ist um 17 Uhr.

Im Mittelpunkt steht der aus Rodenberg stammende Barockkomponist Johann Anton Coberg, der ab 1650 lebte und unter anderem am kurfürstlichen Hof in Hannover sowie am preußischen Hof in Berlin wirkte. Unter dem Titel „Johann Anton Coberg & Co. – Ein Barockkomponist aus Rodenberg im europäischen Kontext“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Gesprächskonzert.

Neben mehreren Werken Cobergs erklingen auch Kompositionen von Nikolaus Adam Strungk, Jean-Baptiste Lully, Agostino Steffani, Giovanni Bononcini und Georg Philipp Telemann. Dabei werden die Gäste in die Welt der Barockmusik und der Welfenhöfe eingeführt und erfahren zugleich Wissenswertes über Cobergs musikalische Vorbilder und Zeitgenossen.

Das Besondere an dem Konzertformat: Musikalische Darbietungen wechseln sich mit moderierten Gesprächen und Informationen zur Musik- und Kulturgeschichte ab.

Mitwirkende sind Almut Höner zu Guntenhausen an Orgel und Cembalo, Franz Müller-Busch an der Blockflöte sowie das Streichensemble Celle unter der Leitung von Dorothee Knauer. Die Moderation übernehmen Dorothee Knauer und Joachim Siebold.

Karten sind zum Preis von 20 Euro in der Deisterbuchhandlung in Rodenberg sowie an der Abendkasse erhältlich. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Sparkasse Schaumburg.

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